The Memories of Geisha ( Dei Geisha)

Geisha; Worterklärung:

 (von Wikipedia:D): Eine Geisha (jap. 芸者, Person der Künste) ist eine japanische Unterhaltungskünstlerin, die traditionelle japanische Künste darbietet.

Auf gut Deutsch, sie ist eigentlich so was in der Art wie eine Frau des Horizonatlen Geschäftes aber nur um Längen edler und anspruchsvoller.
Wenn ich mich Recht erinnere, schlafen sie auch nicht mit Jedem sondern mit Einem bestimmten, zumindest geht es da um den Verkauf von deren Jungfräulichkeit zumindest in dem Sinne ansonsten liefern sie eine geniale Tanzshow.

 

Die Geisha (Der Film):

(ebenfalls kopiert von Wiki:D): 

Japan, im Jahre 1929: Die neunjährige Chiyo lebt zusammen mit ihrer Familie in einem kleinen japanischen Fischerdorf. Bevor ihre Mutter stirbt, verkauft der Vater Chiyo an ein Geisha-Haus und ihre Schwester an ein Bordell in der alten Kaiserstadt Kyoto. Chiyo, die eine außergewöhnliche Schönheit zu werden verspricht, leidet unter der Trennung von ihrer Schwester und unter der grausamen Behandlung der Besitzer des Geisha-Hauses. Die Schönheit des Kindes schürt den Neid der im Haus lebenden Geisha Hatsumomo, besonders nachdem deren ärgste Rivalin Mameha sie als Jugendliche unter ihre Fittiche nimmt. Unter der Anleitung der eleganten und erfahrenen Mameha erlernt Chiyo alle künstlerischen und sozialen Fähigkeiten, die eine Geisha braucht, um in der Gesellschaft zu überleben. Nur Monate später lernt sie als berühmte Geisha Sayuri eine Welt voll Reichtum, Privilegien und politischer Intrigen kennen. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem Direktor, den sie als kleines Kind auf der Straße getroffen hatte. Der Krieg beendet diese Ausbildungszeit, und Sayuri arbeitet jahrelang unerkannt in den Bergen als Stofffärberin. Sie kehrt zurück zu Mameha, die inzwischen ihre künstlerische Tätigkeit aufgegeben hat. Um dem Direktor und dessen Geschäftspartner und Freund Nobu, der Sayuri im Gegensatz zu anderen Geishas sehr schätzt, einen Vertrag mit den Amerikanern ermöglichen zu können, wendet sie ihm zuliebe ihre alten Künste an. Von ihrer alten Kollegin Kürbisköpfchen wird sie dabei jedoch in eine Falle gelockt, die sie als unehrenhafte Geisha brandmarkt. Der Direktor verzeiht ihr jedoch diesen Fehltritt, beide gestehen sich ihre über Jahre geheim gehaltene Liebe. In den Schlusssekunden erklärt Sayuris Stimme noch einmal was eine Geisha ist: „Wir sind keine Ehefrauen, sondern Frauen der Nacht, wir schaffen eine geheime Welt voller Schönheit.“

 

Die Geisha (Das Buch): 

Autor: Arthur Golden

Erscheinungsjahr: 1997
In Deutschland: 1998

„Die Geisha ist ein Roman voll beeindruckender Intensität. Golden ist ein Meisterwerk gelungen.“

Hannoversche Allgemeine Zeitung

 

 

 

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